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Panoramaaufnahmen




Zu dem schösten, was man mit einer Digitalkamera machen kann, gehören ohne Zweifel Panoramaaufnahmen. So geht's: Man stellt sich irgendwo hin, wo's schön ist, und macht dann ganz viele Bilder, die sich um mindestens ein Fünftel, besser aber um die Hälfte überlappen sollten. Zu Hause angekommen, bootet man Windows, startet ein spezielles Graphikprogramm, lädt die Photos und rein in den Ofen. Abhängig von Rechnerleistung und Anzahl und Größe der Bilder kann man sich nach zwei bis zehn Minuten das frisch gebackene Panorama abholen.
Jeodch hat die Optik ihre Tücken. Beispielsweise muß der Bildeindruck auf unserer auf einer Kugeloberfläche gelegenen Netzhaut auf einen ebenen, flachen Sensorchip abgebildet werden. Da ein kleiner Ausschnitt einer Kugeloberfläche annähernd eine Ebene ist, stellt dies beim normalen Photographieren - zumindest für Dilettanten wie mich - kein Problem dar. Geht es aber mit dem Panorama auf die 180 oder gar 360 Grad zu, führt dies unweigerlich zu Problemen. Deshalb sieht man auf den Panoramen häufig seltsame Überlappungen und doppelte Bergspitzen.
Sind unglücklicherweise auch noch Personen um Bild, so sind diese oft durchsichtig oder doppelt vertreten. Auch dies ist unvermeidbar, da Personen dazu tendieren, sich zu bewegen.


Der Staroměstské Náměstí (Altstadtplatz) in Prag




Dauerbrenner: Bear Peak, Flatirons und der Campus in verschiedenen Jahreszeiten (naja, Spätsommer und Herbst)




Diamond Lake in den Indian Peaks




Blick auf Boulder und die Berge von den Hügeln im Osten




University Hill - Kreuzung Pennsylvania und 13th




Auf dem Rasen vor der Norlin Library




Fern Lake im Rocky Mountain National Park




Aussicht vom Mount Sanitas




Chautauqua Park




Niagarafälle